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Steven Drums werden nur aus gut gelagertem, speziell ausgewähltem Holz hergestellt. Es stehen hauptsächlich europäische Hölzer zur Auswahl: Ahorn, Nussbaum, Kirschbaum, Birnbaum, Buche, Eiche und Birke. Generell klingen weiche Hölzer wärmer und weicher, während der Sound beim Hartholzkessel obertonreicher und somit härter ist. |
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Stave Shells (Fassbauweise) Zuerst werden die Hölzer in Leisten gefräst, aus denen dann die einzelnen Dauben (Holzsegmente) gefertigt werden. Die Hölzchen werden später, in einem einzelnen Arbeitsgang, mit entsprechenden Spannvorrichtungen verleimt. Das entstandene Vieleck wird mit speziellen Maschinen bis zum fertigen Kessel weiterverarbeitet: Aussen und innen abdrehen, Kesselgratungen auf exakt 45° fräsen. |
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Steambent Shells (dampfgebogene Kessel) Im Gegensatz zur Fassbauweise werden Solid Drums aus einem einzelnen, massiven Stück Holz hergestellt , welches unter Dampfeinwirkung gebogen wird. Nach dem Trocknen und Verleimen wird der Rohling wie bereits oben beschrieben weiter verarbeitet. Ein weiterer, wichtiger Arbeitsschritt ist die Oberflächenbehandlung des Holzes. Wer Wert auf einen möglichst unverfälschten, warmen Sound und eine natürliche Optik seiner Trommeln legt, dem seien die Oberflächentechniken "Wachs" und "Öl" empfohlen, da diese den Grundcharakter des Holzes zur Geltung bringen. Für einen obertonreicheren, härteren Klangcharakter, wählt man einen lackierten Kessel.
Der Sound wird also von verschiedenen Begebenheiten bestimmt, jedes Instrument ist jedoch in Bezug auf das Klangverhalten und die Holzstruktur ein individuelles Musikinstrument, mit einem eigenen Charakter. Ein weiterer, wichtiger Arbeitsschritt ist die Oberflächenbe- handlung des Holzes. Wer Wert auf einen möglichst unverfälschten, warmen Sound und eine natürliche Optik seiner Trommeln legt, dem seien die Oberflächentechniken "Wachs" und "Öl" empfohlen, da diese den Grundcharakter des Holzes zur Geltung bringen. Für einen obertonreicheren, härteren Klangcharakter, wählt man einen lackierten Kessel. |